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<meta name="description" Content="Die Bayern haben im Kampf um den Meistertitel wieder Blut geleckt und die Schwächephase des BVB mit zuletzt drei Unentschieden in der Bundesliga in Serie, gut nutzen können. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schien sich Thomas Müller bislang zu einem der größten Profiteure des Trainerwechsels zu entwickeln, wurde dessen zweiter Frühling nun von einem Muskelfaserriss gestoppt: Die kommenden drei Wochen werden vom FCB deshalb auf dem offensiven Zahnfleisch absolviert.  <p> Ganz allgemein waren Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams in letzter Zeit stets von einer gewissen „Torarmut“ gekennzeichnet:  <a href="http://metrostation-kuzminki.buergerrat.net">Österreich Sportwetten</a><p>  Die Bayern haben im Kampf um den Meistertitel wieder Blut geleckt und die Schwächephase des BVB mit zuletzt drei Unentschieden in der Bundesliga in Serie, gut nutzen können. <p> Kopfzerbrechen dürfte Trainer Manuel Baum jedoch vor allem das auch weiterhin zu beklagende Fehlen von Finnbogason bereiten; schließlich ist die Torquote der Augsburger in Abwesenheit des noch immer besten Knipsers merklich abgesackt. <p>  Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten.  </pre>


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<pre>Auch die durchaus schlüssig anmutenden Transfers vermochten diese Lücke nur bedingt zu schließen. So waren etwa auch die in der Startelf zu erwartenden Duksch und Stöger zuletzt nur im Unterhaus aktiv.  <p> Den Anfang machte Comebacker Marco Reus, der beim Anschlag nicht im Bus saß. Nach sechs Wochen Verletzungspause kehrte Dortmunds Nummer 11 auf den Rasen zurück und traf bereits nach 122 Sekunden mit der Hacke. Tuchel schwärmt: „Er ist so wichtig für die Mannschaft und spielt so intelligent!“  <a href="http://ivanov-narkolog-minsk.real-girls.store">вывод из запоя</а><p>  Dabei sollte er vielmehr sauer auf seine Mannschaft sein. 76 Prozent Ballbesitz hatte seine Mannschaft in diesem Spiel und insgesamt 14 Mal schossen sie auch auf das Tor der „Lilien“ — doch wirklich gefährlich wurde es nie. <p> Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten. <p>  Auch topaktuell scheinen die Gastgeber nicht zu Freigiebigkeiten aufgelegt zu sein: Nach einem auf dem Höhepunkt der Rückrunde zu beklagenden Zwischentief kamen die bayrischen Schwaben bei ihren jüngsten drei Auftritten wieder komplett ungeschlagen davon.  </pre> 


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<pre> Die einzig ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga geht am Samstag weiter auf Punktjagd. An die Partie SC Freiburg gegen Greuther fürth denkt in diesem Zusammenhang vermutlich niemand, der den deutschen Fußball nur selten verfolgt.  <p> Dafür spricht auch der Aufwärtstrend. Aus den jüngsten fünf Liga-Spielen holte der FCA insgesamt 7 Punkte (zwei Siege, ein Remis) und ist damit das neuntbeste Team in diesem Zeitraum. Zum Vergleich: Der BVB holte 10 Punkte.  <a href="http://salfetki-s-logotipom-peterburg.npf-pica.ru">нанесение логотипа</a><p>  Das war Balsam auf die seelischen Wunder der Borussen-Kicker, die sich größtenteils noch immer in einer emotionalen Schieflage befinden. <p>  In den letzten 5 Spielen feierten die die Hessen drei Siege und holten gegen starke Freiburger einen Punkt. <p>  Auch bezüglich des Selbstvertrauens können sich die Frankfurter da schon auf ein ungleich stabileres Fundament berufen: Namentlich die in der Fremde bestens funktionierende Abwehr steht dafür gerade, dass die aktuelle Punktejagd nicht bloß wie ein reines Zufallsprodukt erscheint.  </pre>


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<pre> Um die fast sichere Teilnahme am internationalen Geschäft zu buchen, muss deshalb nicht nur auch an der Isar ein voller Dreier her — obendrein wird der VfB am Samstag auf die königsblaue Schützenhilfe des FC Schalke im Parallelspiel gegen die Frankfurter Eintracht angewiesen sein.  <p> Foto: Bas Dost & Co. überzeugten letzte Saison nur in der Champions League. Heuer gibt es für die Wolsburger keine „Königsklasse“, sondern nur Bundesliga-Alltag. (Credit: YURI KADOBNOV / AFP / picturedesk.com )  <a href="http://toksikomaniya-i-lechenie.lm1.tech">вывод из запоя</а> <p> Damit will der Klub aus der VW-Stadt wieder zurück in den Europapokal. „Das ist unser Anspruch“, so Wolfsburgs Sport-Direktor Klaus Allofs. <p>  Nichtsdestotrotz, fordert Gisdol, gelte es die Auftaktschlappe nun so schnell wie möglich abzuhaken und „den Faden von vor der Winterpause“ (Anm.: nur eine Niederlage und 10 Punkte in fünf Spielen) wieder aufzunehmen.  <p> Fortuna Düsseldorf kassierte zuletzt fünf Pleiten in Folge und hat in diesen 17 Gegentore einstecken müssen.  </pre>


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<pre> Seit jenen Anfangstagen der Saison hat die Leistungskurve der Münchener jedoch einen solch steilen Verlauf genommen, dass enge Spielverläufe inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind — erst wenn die Bayern die eigene Dominanz irgendwann zu langweilen beginnt, könnte dann wieder die Stunde der Herausforderer schlagen.  <p> Da die Schalker dazwischen allerdings sieben Liga-Spiele in Folge ungeschlagen blieben, stehen sie nun zumindest im Niemandsland der Tabelle — auf Rang 11.  <a href="http://neuroz-lechenie-lirika.2147717.ru">вывод из запоя</а><p>  Nachdem sich der Tabellendritte damit eines langjährigen Ã„rgernisses entledigte, wendet sich die Mannschaft nun am Sonntag gleich dem nächsten Angstgegner zu. <p>  Dabei war es freilich aber auch der dankbaren Konkurrenz zu danken, dass der Saisonabschluss noch einmal in Richtung versöhnlich tendiert: Mit Wolfsburg (0:0), Mainz (2:0) und der Hertha (2:2) bekam es der FCA mit zwei Abstiegskandidaten und einem denkbar uninspirierten Mittelklasse-Team zu tun.  <p> In fünf der letzten sechs Liga-Duelle zwischen Frankfurt und Werder — egal, wo diese stattgefunden haben — fielen immer zumindest drei Treffer! Und: In all diesen fünf Partien schossen beide Teams zumindest ein Tor.  </pre>


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